Fünfzigstes und sechzigstes Maturajubiläum

Kurz vor dem Jahrestag feierte der MJ 1966 sein 60. Maturajubiläum am Semmering im Sporthotel und  im Restaurant Belvedere. Fast alle noch Lebenden – ursprünglich waren es 25 Maturanten – waren erschienen und badeten nicht nur im Spa-Bereich, sondern auch bildlich in Fotos, Filmen und alten Erinnerungen.

Das offizielle Maturafoto vom 16. Juni 1966 zeigt in der 1. Reihe die Professoren Konrad, Pölzl, Kotzbeck, Göbel, Dir. Krischan, LSI Thaller (Vorsitzender), Dir.stv. Kellermayr, Nimpf (Klassenvorstand), Hebert, Krenn; in der 4. Reihe die Professoren Meisinger, Steiner, Gugerbauer, H. Jungwirth,   ?  ,  Otter, Hobbiger, Almer, G. Lang, Hönig. 

Der Jahrgang 1976 beging sein 50. Maturajubiläum ebenfalls Mitte Juni. Es war, perfekt organisiert von Dr. Hansjörg Kopera, umfangreich und sehr sportlich. Erschienen waren alle noch lebenden Absolventen des Jahrgangs, von zwei Ausnahmen abgesehen, und es „wimmelte“ geradezu von Juristen, Ärzten und Universitätsprofessoren.

Einer davon ist Univ. Prof. Dr. Dipl. Ing. Johannes Nimpf. Die Fotomontage links zeigt ihn auf dem Weg, „von der Reifeprüfung ins reifere Alter“. Sein Vater war übrigens Klassenvorstand der 1966er, die zeitgleich ihr 60. Jubiläum feierten (s. oben). Nach einem guten Mittagessen im Wintergarten des Speisesaals begann der erste Tag kulturell mit einer Schulführung – Rückblick auf die BEA und Ausblick auf das BG/BRG/BORG – und einem Galeriebesuch. Er endete kulinarisch-sportlich in der „Römerstube“ beim Kegeln. Der zweite Tag war zunächst sportlich: die Besteigung des Grazer Hausbergs, zwar nicht von St. Radegund, aber

altersgemäß vom Schöcklkreuz aus. Das Stubenberghaus war dann bis zum nächsten Tag fest in Liebenauer Hand. Und am Sonntag nach einem zünftigen Bergfrühstück in 1440 m Seehöhe ging es wieder zurück ins Tal. Das Bild auf der Freitreppe in den Park zeigt links vorne Mathis Huber, den Styriarte-Intendanten, dem in Kürze ein eigener Bericht gewidmet sein wird.

Fotos: Herbert Enge (Bericht 1), Hansjörg Kopera (Bericht 2) / Text: Harald Fest

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